Verwurzelt in der Region. Bereit, Verantwortung zu übernehmen.
Ich bin in unserer Samtgemeinde aufgewachsen und seit vielen Jahren beruflich, ehrenamtlich und persönlich eng mit unserer Region verbunden.
Am 13. September 2026 haben mir die Bürgerinnen und Bürger das Vertrauen ausgesprochen, als Samtgemeindebürgermeisterin Verantwortung zu übernehmen.
Auf dieser Seite erfahren Sie mehr darüber, was mich geprägt hat, welche Erfahrungen ich mitbringe und welche Werte mich dabei leiten.
Woher ich komme. Was mich antreibt.
Ich bin in Jenhorst in der Gemeinde Raddestorf aufgewachsen. Das Leben auf dem elterlichen Hof hat mich geprägt. Dort habe ich gelernt, Verantwortung zu übernehmen, mit anzupacken und füreinander da zu sein. Diese Werte begleiten mich bis heute.
Auf dem Hof wurde gemeinsam gearbeitet – beim Füttern der Tiere, beim Melken oder während der Ernte. Jeder half mit. So habe ich früh erlebt, wie wichtig Zusammenhalt, Verlässlichkeit und Teamarbeit sind.
Von Jenhorst über Huddestorf bis nach Uchte spielt sich mein Leben seit jeher in unserer Samtgemeinde ab. Deshalb kenne ich unsere Dörfer, die Menschen und ihre Besonderheiten nicht nur aus Gesprächen, sondern aus eigener Erfahrung.
Diese Verbundenheit prägt auch meinen Blick auf meine neue Aufgabe: unsere Heimat gemeinsam mit den Menschen weiterzuentwickeln und dabei das zu bewahren, was sie besonders macht.
In meiner Freizeit bin ich gerne draußen unterwegs, arbeite im Garten oder reise. Gerade dadurch wird mir immer wieder bewusst, wie lebenswert unsere Heimat ist.
Ehrenamt hält unsere Samtgemeinde zusammen.
Seit vielen Jahren engagiere ich mich beim SV Warmsen – als Volleyballerin, im Festausschuss und als Vorsitzende des Fördervereins. Ich weiß, wie viel Zeit, Herzblut und Verantwortung Ehrenamt bedeutet.
Auch in unserer Familie spielt dieses Engagement eine große Rolle. Mein Mann Bernd engagiert sich seit vielen Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr.
Vereine, Feuerwehren und viele Ehrenamtliche sorgen jeden Tag dafür, dass unsere Samtgemeinde lebendig bleibt. Dieses Engagement verdient Anerkennung, gute Rahmenbedingungen und verlässliche Unterstützung.
Wie ich meine neue Aufgabe angehen möchte.
Unsere Samtgemeinde hat viel Potenzial: engagierte Menschen, starke Vereine, erfolgreiche Unternehmen und lebenswerte Dörfer.
Dieses Potenzial möchte ich gemeinsam mit den Menschen weiterentwickeln und dazu beitragen, dass unsere Samtgemeinde auch in Zukunft lebenswert, leistungsfähig und attraktiv bleibt.
Dabei geht es mir nicht darum, alles neu zu machen. Bewährtes soll erhalten bleiben, gute Ideen möchte ich aufgreifen und Veränderungen dort anstoßen, wo sie den Menschen wirklich helfen.
Gute Entscheidungen entstehen für mich nicht hinter verschlossenen Türen, sondern im Gespräch mit den Menschen.
Mein Anspruch ist, zuzuhören, ansprechbar zu sein und Entscheidungen verständlich zu erklären. Gleichzeitig gehört für mich dazu, Verantwortung zu übernehmen und auch dann Entscheidungen zu treffen, wenn nicht alle Interessen miteinander vereinbar sind.
So will ich Verwaltung gestalten.
Zuhören. Verstehen. Erklären. Handeln.
Ich bin überzeugt: Gute Entscheidungen entstehen nicht hinter verschlossenen Türen. Sie entstehen dort, wo Menschen ihre Erfahrungen, Ideen und Anliegen einbringen können.
Vertrauen entsteht nicht durch Worte, sondern durch Zuhören, Transparenz und verlässliches Handeln. Daran will ich meine Arbeit messen lassen.
Zuhören
Jeder Mensch kennt seinen Ort und seinen Alltag am besten. Wer zuhört, versteht, wo es gut läuft und wo Veränderungen notwendig sind.
Verständlich erklären
Verwaltung muss nachvollziehbar sein. Entscheidungen sollen offen kommuniziert werden – ehrlich, verständlich und transparent.
Verantwortung übernehmen
Nicht jede Entscheidung ist einfach. Aber Verantwortung bedeutet, Entscheidungen zu treffen, sie zu erklären und dafür einzustehen.
Erreichbar sein
Ich möchte eine Verwaltung, die ansprechbar ist – persönlich, telefonisch und digital. Menschen sollen wissen, an wen sie sich wenden können und zeitnah eine Rückmeldung erhalten.
Was meine Erfahrung für unsere Samtgemeinde bedeutet.
Seit mehr als 30 Jahren arbeite ich in der öffentlichen Verwaltung und trage seit vielen Jahren Führungsverantwortung. Diese Erfahrung nehme ich mit in meine neue Aufgabe – mit dem Ziel, unsere Samtgemeinde bürgernah, leistungsfähig und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.
Ich kenne Verwaltung aus der Praxis.
In über 30 Jahren habe ich Verwaltung aus vielen unterschiedlichen Aufgabenbereichen kennengelernt – vom Sozialamt über das Bauamt bis zum Jobcenter. Deshalb weiß ich, wie Entscheidungen vorbereitet werden, wie Verwaltungen arbeiten und wo Abläufe einfacher und bürgerfreundlicher gestaltet werden können.
Ich führe Teams und treffe Entscheidungen.
Seit vielen Jahren leite ich ein Team im Jobcenter Nienburg. Führung bedeutet für mich, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und Mitarbeitende zu stärken. Gute Ergebnisse entstehen dort, wo Menschen gemeinsam an einem Ziel arbeiten.
Verwaltung gemeinsam weiterentwickeln.
Verwaltung muss zuverlässig sein und gleichzeitig offen für neue Ideen bleiben. Digitalisierung, verständliche Abläufe und ein guter Service gehören für mich selbstverständlich dazu. Veränderungen gelingen nur gemeinsam – mit den Mitarbeitenden und den Menschen vor Ort.
Ich weiß, wie Verwaltung funktioniert. Vor allem aber weiß ich, wie sie bürgernäher, verständlicher und zukunftsfähig werden kann.